Angststörungen
Angststörungen therapeutisch begleiten mit virtueller Realität
Angst kann sich durch unaufhörliche Gedanken, körperliche Spannungen oder ständige Wachsamkeit äußern und den Alltag stören. Personalisierte Expositionen in virtueller Realität sowie Entspannungsmethoden helfen jedem Patienten, im eigenen Tempo an seiner Angst und deren Auswirkungen auf das soziale Leben zu arbeiten.
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- Einrichtungen
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- Fachkräfte
- geschult
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Über C2Care und Angst
Was ist Angst?
Angst ist ein Gefühl der Besorgnis oder Furcht, das überwältigend werden und den Alltag stören kann. Sie äußert sich durch unaufhörliche Gedanken, körperliche Spannungen oder ein ständiges Gefühl der Wachsamkeit.
Wird sie übermäßig, erschwert sie die Emotionsregulation, belastet Beziehungen und behindert einfache Alltagsaufgaben. Personalisierte Expositionen in virtueller Realität und Entspannungsmethoden helfen, im eigenen Tempo an der Angst und ihren Auswirkungen zu arbeiten.
Funktionsweise
Eine ganzheitliche Lösung für die Angsttherapie
C2Care basiert auf einem kognitiv-verhaltensbasierten Ansatz und ermöglicht eine sichere, kontrollierte und schrittweise Exposition gegenüber angstauslösenden Situationen.
Headset & Hardware
Das Headset taucht den Patienten in immersive Umgebungen ein, die alltägliche angstauslösende Situationen realistisch nachbilden.
Therapieplattform
Über die Kontrollplattform steuern Praktiker die virtuelle Umgebung präzise und passen die Reize an die Bedürfnisse jedes Patienten an.
Personalisierung
Die Schwierigkeit der Umgebungen steigt schrittweise, sodass sich jeder Patient in seinem eigenen Tempo an die Angst gewöhnt.
Begleitung
Der assistant IA Camille begleitet den Patienten während der Expositionen und steht ihm ohne Urteil zur Seite.
Funktionsweise
So gelingt die Anwendung in der Praxis
- 1
Umgebung wählen
Wählen Sie eine immersive Umgebung, die eine angstauslösende Alltagssituation des Patienten nachbildet.
- 2
Patient ausstatten
Statten Sie den Patienten mit dem Headset aus: Eine Internetverbindung reicht aus, die Software ist direkt zugänglich.
- 3
Exposition anpassen
Passen Sie die Exposition schrittweise an, indem Sie die Schwierigkeit der Umgebung erhöhen und die Übungen wiederholen.
- 4
Begleiten
Begleiten Sie den Patienten mit Unterstützung des assistant IA Camille, der ihn während der gesamten Exposition ohne Urteil begleitet.
Environnements
Umgebungen für die Angstbehandlung
C2Care bildet zahlreiche Alltagssituationen nach, in denen Angst typischerweise auftritt.
Therapeutische Anwendungen
Welche Störungen können behandelt werden?
C2Care deckt mehrere mit Angst verbundene Störungen ab.
Generalisierte Angststörung (GAD)
Die generalisierte Angststörung äußert sich durch aufdringliche Gedanken, Muskelverspannungen und Schlafstörungen, die den Alltag belasten. C2Care konfrontiert Patienten mit angepassten virtuellen Szenarien und vermittelt Techniken zum Emotionsmanagement, damit sie schrittweise zu einem ausgewogeneren Leben zurückfinden.
Depression
Depression geht mit anhaltender Traurigkeit, Interessenverlust und ständiger Erschöpfung einher, die durch Angst noch verstärkt werden können. Personalisierte Expositionsübungen ermöglichen es Patienten, sich in ihrem eigenen Tempo alltäglichen Situationen zu stellen und Vertrauen in sich selbst wiederzuerlangen.
Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
ADHS äußert sich durch Schwierigkeiten bei der Aufmerksamkeit und impulsives Verhalten, die das schulische, berufliche und soziale Leben beeinträchtigen können. Angepasste virtuelle Übungen helfen, die Routine zu strukturieren und soziale Interaktionen zu verbessern.
Entspannung
Beruhigende immersive Umgebungen wie ein Strand oder ein Kaminfeuer fördern Entspannung und Stressbewältigung. Von künstlicher Intelligenz geführte Meditationssitzungen bieten personalisierte Momente der Ruhe, die jederzeit zugänglich sind.
Soziale Phobie
Angst tritt häufig gemeinsam mit sozialer Phobie auf, etwa in Gesprächssituationen oder bei öffentlichen Auftritten. C2Care bildet diese Alltagssituationen in immersiven Umgebungen nach und ermöglicht eine schrittweise, personalisierte Exposition.
Mehr erfahren Suchtverhalten
Angst kann mit Suchtverhalten einhergehen, wenn Konsumimpulse als Bewältigungsstrategie dienen. Durch synthetische Reize in immersiven Umgebungen können Patienten an ihrem Verlangen (Craving) arbeiten und dieses schrittweise reduzieren.
Erfolgsgeschichten
Sie bestätigen die Wirksamkeit von C2Care
Patienten und Praktiker berichten über ihre Erfahrungen mit C2Care.
Success stories
Warum C2Care wählen?
+350
Einrichtungen
ausgestattet
+700
Fachkräfte
geschult
+10
Jahre
Erfahrung
+25
Länder
im Einsatz
FAQ
Häufig gestellte Fragen zu Angst und virtueller Realität
Antworten auf die häufigsten Fragen zur Behandlung von Angst mit virtueller Realität.
Wie hilft virtuelle Realität bei Angst?
Der Nutzer wird schrittweise angstauslösenden Situationen in immersiven Umgebungen ausgesetzt, in einem sicheren und kontrollierten Rahmen. Durch wiederholte Expositionen und kognitive Umstrukturierung baut er positive Denkmuster auf und gewinnt Vertrauen in seine Fähigkeiten zurück.
Was ist eine generalisierte Angststörung (GAD)?
Die generalisierte Angststörung zeichnet sich durch übermäßige, anhaltende Angst ohne konkreten Grund aus. Sie äußert sich durch aufdringliche Gedanken, Muskelverspannungen, Schlafstörungen und chronische Erschöpfung, die den Alltag erschweren.
Welche Rolle spielt die künstliche Intelligenz bei der Behandlung?
Der assistant IA Camille begleitet den Nutzer während der Expositionen ohne Urteil und stellt eine Vertrauensperson dar. Virtuelle Charaktere reproduzieren zudem realistische soziale Verhaltensweisen des täglichen Lebens, etwa bei einem Vorstellungsgespräch oder einer Party.
Kann virtuelle Realität gefährlich sein?
Studien bestätigen die Sicherheit der Nutzung, mit einigen Einschränkungen: Menschen mit Epilepsie und Schwangere können nicht davon profitieren. Längere Nutzung kann zu visueller Ermüdung führen, weshalb regelmäßige Pausen empfohlen werden.
Kann mir bei der Verwendung des Headsets übel werden?
Dies wird als Cybersickness bezeichnet, ein bekanntes und reversibles Phänomen. Es empfiehlt sich, mit statischen Umgebungen wie Entspannungsszenarien zu beginnen und die Bewegungen schrittweise zu steigern.
Wer kann virtuelle Realität zur Behandlung von Angst nutzen?
VR kann von allen Gesundheitsfachkräften genutzt werden, die Patienten mit Angststörungen, Phobien oder posttraumatischen Belastungsstörungen betreuen. Besonders vorteilhaft ist sie für Psychologen, Psychiater, Neuropsychologen und spezialisierte Krankenschwestern.
Was benötige ich, um das Virtual-Reality-Headset zu verwenden?
Sie benötigen lediglich eine Internetverbindung. Die Software ist direkt im Headset zugänglich, ohne zusätzliche Installation.
Wie kündige ich mein Abonnement?
Sie können jederzeit über Ihr Konto auf der Kontrollplattform kündigen. Der Vorgang erfolgt direkt online, ohne weitere Schritte.
Welche Vorteile bietet die Nutzung von Virtual-Reality-Geräten für Therapeuten?
Die Ausstattung mit Virtual-Reality-Expositionstherapie (VRET) erweitert das Fachgebiet des Therapeuten und stellt eine eigenständige Behandlungstechnik dar. Sie ermöglicht es, bei verschreibenden Ärzten Anerkennung zu gewinnen und sich von gängigen Behandlungsoptionen abzuheben. VRET profitiert von der wissenschaftlichen Validität kognitiver Verhaltenstherapien und fördert dank ihres spielerischen Aspekts das therapeutische Engagement. Zudem spart die Technologie Zeit, da viele Expositionsumgebungen direkt von der Praxis aus zugänglich sind.
An wen wende ich mich bei Softwareproblemen?
Unser technischer Kundendienst ist über einen Live-Chat auf der Kontrollplattform erreichbar. Bei Problemen mit dem Headset erstellen wir gemeinsam eine Diagnose und stellen bei Bedarf ein Rücksendeetikett zur Verfügung, um das defekte Gerät innerhalb von 48 Stunden zu ersetzen.
Wie kann ich mein Abonnement kündigen?
Sie können jederzeit über Ihr Konto auf der Kontrollplattform kündigen.